Sicherheit als Thema für Au-pairs - warum?
Ein sicherer Au-pair-Aufenthalt in Deutschland - das ist eine besonderes Anliegen von IN VIA.
Aktuell: "Das sind starke junge Frauen." Unser Projekt beim Renovabis-Kongress 2004
(06.09.04) Beim Kongress "Jugend zwischen Resignation und Hoffnung" war auch das IN VIA-Projekt durch Monika Rosenbaum vertreten. lesen...
Au-pair - ein Begriff wird missbraucht
"Menschenhandel" oder "Trafficking" - mit diesen Begriffen wird das Verschleppen von Menschen beschrieben. In Osteuropa finden menschenhändler ihre Opfer u.a. durch die missbräuchliche Werbung mit dem Begriff Au-pair. Gerade schlecht informierte junge Frauen, die die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht kennen, sind gefährdet. Sie melden sich z.B. auf Anzeigen, die eine Au-pair-Vermittlung versprechen, aber keinerlei Sprachkenntnisse, sondern nur ein angenehmes Äußeres voraussetzen. Wir wollen deshalb in unserem Projekt "Au-pair-Beratung Ukraine | Belarus" die nötigen Informationen zur Verfügung stellen, um Kriminellen das Wasser abzugraben.
Beratung und Hilfe für Au-pairs
Manche Au-pairs geraten im Ausland in die Fänge von Menschenhändlern, weil sie während ihrer Au-pair-Zeit keine Ansprechpertnerinnen hatten und sich bei Problemen an Fremde wandten, die sie z.B. auf der Straße oder im Internetcafé kennengelernt hatten. Au-pairs, die über IN VIA-Vermittelt werden, können bei Problemen immer die Au-pair-Beraterin ansprechen oder sich bei den Au-pair-Treffs mit anderen Au-pairs austauschen.
In Notfällen können sich aber auch andere Au-pairs, die nicht über IN VIA vermittelt wurden, an die IN VIA-Beratungsstellen wenden. Zur Übersicht der Beratungsstellen...

